4 Lastschaltgetriebe in 4 Gruppen mit Power Shuttle
Getriebetyp (20-Gang)
John Deere PowrQuad Teillastschaltung
20-Gang-Gänge
20 vorwärts 20 rückwärts
20-Gang-Kupplung
Nasse Scheibe
20-Gang-Konfiguration
4 Lastschaltgetriebe in 5 Gruppen (A–E) mit Power Shuttle
Geschwindigkeitsvarianten
Je nach Markt in Versionen mit 30 km/h und 40 km/h erhältlich
Energieversorgung
Motorleistung
130 PS (96.9 kW)
PTO
Hintere Zapfwelle
Unabhängig
Heckzapfwellentyp
540E/1000
Frontzapfwelle
Unabhängig
Zapfwellenkupplung
Elektrohydraulische Nassscheibe
Motordrehzahl für 540E
1754
Motordrehzahl für 1000
2000
Hydraulik
Hydraulikart
Geschlossenes Zentrum
Hydraulischer Druck
2900 bar (200.0 psi)
Pumpendurchfluss (Standard)
15.9 gpm (60.2 lpm)
Pumpendurchfluss (optional)
25.4 gpm (96.1 lpm)
3-Punkt-Anhängerkupplung
Typ mit Heckkupplung
II/IIIN
Hubkapazität hinten
15082 lbs (6841 kg)
Chassis
Antrieb
Allradantrieb
Differenzierte Sperre
Elektrohydraulisch
Lenkung
Servolenkung
Bremsen
Nasse Scheibe
Taxi
Standardmäßig mit Klimaanlage
Abmessungen
Radabstand
104.3 Zoll (264 cm)
Länge
196.5 Zoll (499 cm)
Länge
93 Zoll (236 cm)
Höhe (Kabine)
113.4 Zoll (288 cm)
Gewicht
11885 lbs (5391 kg)
Reifenbranche
Vorderreifen (Ag)
16.9R28
Hinterreifen (Ag)
20.8R38
Boardelektronik
Boden
Negative Gedanken und
Ladestation
Generator
Ladeampere (Standard)
85
Ladeampere (optional)
120
Batteriespannung
12
John Deere 6900-Übersicht
Die John Deere Der 6900, produziert von 1994 bis 1997, ist einer der vielseitigsten Traktoren der 6000er-Serie. Dieser in Mannheim gebaute Reihenkulturtraktor wurde für mittlere bis große Betriebe entwickelt, die eine Kombination aus Leistung, Technologie und Zuverlässigkeit suchen. Sein Herzstück ist der turbogeladene 6.8-Liter-Motor. John Deere Der 6068 Dieselmotor, ein robuster 6-Zylinder-Motor, ist bekannt für seinen gleichmäßigen Drehmomentverlauf und seine reaktionsschnelle Leistung. Mit 130 PS bietet der 6900 mehr als genug Leistung für eine Vielzahl anspruchsvoller Feldarbeiten, von der schweren Bodenbearbeitung bis hin zu Lade- und Transportarbeiten. Mit einem Drehmoment von 444 Nm bei nur 1300 U/min ist er besonders stark unter Last und daher besonders beliebt bei Fahrern, die zuverlässige Zugkraft benötigen.
Ein weiteres Highlight des 6900 waren die Getriebeoptionen. Landwirte konnten zwischen 16- oder 20-Gang-PowrQuad-Getrieben mit teilweiser Lastschaltung wählen, die beide vier Lastschaltgänge in mehreren Gruppen mit elektrohydraulischem Wendegetriebe bieten. Die Verfügbarkeit von Versionen für 30 und 40 km/h kam Betreibern entgegen, die Flexibilität bei der Straßengeschwindigkeit benötigten. Diese Getriebe boten ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Einfachheit und Bedienkomfort, mit weniger elektronischen Komplikationen als reine Lastschaltsysteme, ermöglichten aber dennoch kupplungslose Gangwechsel innerhalb der Gruppen. Allerdings merkten einige langjährige Nutzer in Foren an, dass Verschleiß im Wendegetriebemechanismus bei mangelnder Wartung schließlich zu Verzögerungen oder ungleichmäßigem Schalten führen könne.
Apropos Hydraulik: Der 6900 war gut ausgestattet und verfügte über ein Closed-Center-System mit einer optionalen Pumpenleistung von bis zu 25.4 Litern pro Minute. Er war außerdem mit einer leistungsstarken Dreipunktaufhängung ausgestattet, die über 3 kg heben konnte und so auch schwere Geräte problemlos transportieren konnte. Die unabhängige Zapfwelle mit elektrohydraulischer Nassscheibenkupplung galt als langlebig und reaktionsschnell. Zwei Geschwindigkeiten (15,000E und 540) waren für eine Vielzahl von Geräten verfügbar.
In puncto Fahrerkomfort war der 6900 serienmäßig mit einer voll geschlossenen Kabine und Klimaanlage ausgestattet – ein Merkmal, das Mitte der 90er Jahre für moderne Landwirte immer wichtiger wurde. Die Kabinenaufteilung war ergonomisch, die Sicht hervorragend und die Bedienelemente für damalige Verhältnisse intuitiv. Obwohl die Elektronik im Vergleich zu modernen Traktoren minimal war, erleichterte dies die Wartung und Diagnose des 6900 bei auftretenden Problemen. Seine solide mechanische Basis verlieh ihm den Ruf einer langen Lebensdauer, und viele Modelle sind auch Jahrzehnte später noch im Einsatz.
Zu den häufig gemeldeten Problemen gehörten Probleme mit der elektrischen Erdung und gelegentliche Hydrauliklecks, insbesondere bei Maschinen mit hoher Betriebsstundenzahl oder schlechter Wartungshistorie. Einige merkten auch an, dass die Frontzapfwelle zwar nützlich, aber möglicherweise komplexer zu warten sei. Trotz dieser kleinen Nachteile bleibt der 6900 dank seines zuverlässigen Motors, des soliden Antriebsstrangs und der einfachen Reparatur ein hoch geschätztes Modell unter Gebrauchttraktorkäufern.
Overall, the John Deere Der 6900 bietet ein hervorragendes Gleichgewicht zwischen Leistung und Wartungsfreundlichkeit. Er ist leistungsstark, ohne überkompliziert zu sein, komfortabel, ohne auf High-End-Elektronik angewiesen zu sein, und robust, ohne Kompromisse bei der Kraftstoffeffizienz einzugehen. Für Landwirte, die einen zuverlässigen Allrounder mit viel Power und einem wohlverdienten Ruf im Feld suchen, ist der 6900 auch heute noch eine kluge Investition.